Das Dreikonten Prinzip

Das Dreikonten vs. Vierkonten Prinzip

Das Dreikonten Prinzip erklärt an einem Beispiel.

Ein Arbeitnehmer verdient 2000 Euro Netto Monatlich

Fixkosten: Miete, KFZ, Fitnessstudio usw. (900 Euro monatlich)

Bsp.

Das monatliche Gehalt (2000) Euro werden vom Arbeitgeber auf der Konto 1 überwiesen. Die Fixkosten Betragen 900 Euro also belassen wir 1000 Euro auf dem Konto. Den restlichen anteil Überweisen wir Via Dauerauftrag, je nach Sparrate (10% = 200 Euro) auf das Depot und einen mit 800 Euro auf das Zweite Konto welches Zugleich als Freizeitkonto gilt. (Das Heißt alle Ausgaben rund um unser leben und Lifestyle)

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Zum Vergleich

Das Vierkonten Prinzip erklärt an einem Beispiel.

Ein Arbeitnehmer verdient 2000 Euro Netto monatlich

Fixkosten: Miete, KFZ, Fitnessstudio usw. (900 Euro monatlich)

Bsp.

Das monatliche Gehalt (2000) Euro werden vom Arbeitgeber auf der Konto 1 überwiesen. Die Fixkosten Betragen 900 Euro also belassen wir 1000 Euro auf dem Konto. Den restlichen anteil Überweisen wir Via Dauerauftrag, je nach Sparrate (20% = 400 Euro) auf das Depot(10%)und einen auf das Tagesgeldkonto (10%).

Das Tagesgeldkonto fungiert hier als Rücklagenkonto für Sonderausgaben z.B. eine Defekte Waschmaschine.

Das Übrig Gebliebene Geld wird auf das Spaßkonto überwiesen (600 Euro).

(Das Heißt alle Ausgaben rund um unser leben und Lifestyle)

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Fazit:

Das Dreikonten Prinzip benutze ich selbst persönlich, es hilft den Überblick über seine Finanzen zu halten und eine Kontinuierliche Sparrate zu generieren. Jedoch bilde ich die Rücklagen mit über das Spaßkonto ab, da ich mir mehr überweise als ich selbst brauche, ansonsten hätte ich auch das Vierkonten Modell.

Beide Modelle Arbeiten vollständig Automatisch sofern die Daueraufträge einmal eingerichtet sind.

Schlussendlich ist aber die Wichtigste Regel das du dich immer zuerst bezahlst und dementsprechend deine Sparrate so kalkulierst das du noch normal leben kannst.